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9.7.2018

Neue Produktion!

‹Forever› ist eine neue Tanzproduktion für Kinder und Erwachsene ab 8 Jahren.


Premiere: 21. März 2019, Kaserne Basel



Wie denken Kinder über Leben und Tod, über das Sterben und die Unsterblichkeit? Welche Fantasien haben sie über ein Leben nach dem Tod? Wurden sie schon einmal mit dem Tod konfrontiert? Wie weit darf und kann man Kinder überhaupt mit diesem Thema konfrontieren oder bleibt es ein Tabu mit ihnen darüber zu sprechen? 


Mithilfe von Interviews, Spielen und Workshops werden die Vorstellungen und Fantasien der Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren geweckt. Das daraus entstandene Material wird anschliessend von fünf professionellen Tänzern umgesetzt. 


‹Forever› kreiert eine Welt der Unsterblichkeit, in der antike Götter und Kreaturen durch die Fantasien der Kinder wieder zum Leben erweckt werden. Was wäre, wenn wir alle ewig leben würden? 


Es beginnt eine visuelle, freudvolle, sensible und bewegte Reise durch die Bildersprache der Kinder.


06.02.2018

Der letzte Tanz geht weiter

Tabea Martins neue Produktion ‹This is my last dance›, die sie gemeinsam mit der italienischen Tänzerin Simona Bertozzi erarbeitet hat, ist wieder im Herbst beim YEAH YEAH YEAH! Festival Zürich, FIT Festival Lugano und beim Tanzfestival Winterthur zu sehen!


28.-29.9.2019 YEAH YEAH YEAH! Rote Fabrik Zurich 

30.9.2019 FIT Festival Lugano

16.11.2019 Tanzfestival Winterthur




‹Für die existenzielle Dunkelheit und Einsamkeit finden die Choreografinnen ein betörendes Bild. Sie tanzen auf einer schwarz glänzenden, stark spiegelnden Folie. Dadurch sind sie nie allein. Wie in einem Totentanzgemälde werden die Figuren vom eigenen Spiegelbild und Schicksal verfolgt. Neben dieser Symbolkraft ist dieser Spiegelboden jedoch auch pures ästhetisches Vergnügen. Er verleiht dieser letzten Tanzstunde Schwerelosigkeit.› 

Matthias Balzer, bz Basel 02.02.2018


‹Martin und Bertozzi haben mit «This is my last dance» einen berührenden, sehr persönlich geprägten Tanzabend choreografiert, der sehr darauf hoffen lässt, dass der Titel nicht als bare Münze zu nehmen ist.› 

Dominique Spirgi, TagesWoche Basel, 02.02.2018


‹(...) der Tanz (ist) kraftvoll,zupackend, aussagekräftig, wie man es von Tabea Martin kennt, und mit diesen kleinen feinen Zugaben hintergründigen Humors.› 

Maya Künzler, Radio SRF2 02.02.2018


Hier geht's zum Pressespiegel




06.02.2018

Pink for Girls auf Tournee

Die erfolgreiche Produktion für Kinder und Erwachsene ab 8 Jahren wurde bisher über 60 Mal in 6 Ländern gezeigt!




Hier die aktuellen Daten:


1. & 2.2.2019 Centro Cultural de Bélem (POR)

22.5.2018

Erfolgreiche Eröffnung in Torino

‹Beyond Indifference› eröffnete das diesjährige Interplay Festival in Turin!


Das jährlich stattfindende Interplay Festival in Turin zeigt Arbeiten von über 100 internationalen Künstlerinnen und Künstlern aus dem zeitgenössischen Tanz. 

Mit ‹Beyond Indifference› startete die diesjährige Festivalausgabe erfolgreich. Grazie mille Torino!


HIER geht's zum Pressespiegel


HIER geht's zur Fotogalerie des Festivals


HIER geht's zum Eröffnungsfilm des Festivals


Fotos: Andrea Macchia




24.4.2018

Neue Fördervereinbarung

Compagnie Tabea Martin wird von 2018-2020 im Rahmen der Kooperativen Fördervereinbarung zwischen Kanton Basel-Stadt, Kanton Basel-Landschaft und Pro Helvetia-Schweizer Kulturstiftung gefördert.




Im Rahmen dieser Vereinbarungen unterstützen Städte und Kantone den Betrieb, die Kreationen und weitere Aktivitäten der Kompanien auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene, während der Beitrag von Pro Helvetia für die internationalen Tourneen verwendet wird. Die Fördervereinbarungen verleihen den Kompanien mehr Planungssicherheit, aber auch mehr Flexibilität für kurzfristige Engagements und Projekte, ohne jedes Mal von Neuem den Gesuchsweg beschreiten zu müssen. Dies verbessert ihre Verhandlungsposition auf dem internationalen Markt. Gleichzeitig erhalten sie mehr Spielraum, um neue Produktionen und Formate zu entwickeln. Die Subventionsgeber ihrerseits bekunden mit dem Abschluss einer Kooperativen Fördervereinbarung ihr Vertrauen in die künstlerische und organisatorische Qualität der jeweiligen Kompagnie.


HIER geht's zur Pressemitteilung von Pro Helvetia


22.11.2016

Tabea Martin erhält die Dreijahresförderung Tanz und Theater 2017–2019 der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

‹Tabea Martin überzeugte den Fachausschuss insbesondere durch die Klarheit ihrer künstlerischen Vision, die Kontinuität ihrer Arbeit und das hohe Niveau ihres künstlerischen Schaffens.›


Ziel der Dreijahresförderung ist es, die qualitative Weiterentwicklung sowohl auf künstlerischer und betrieblicher Ebene als auch im Hinblick auf Vernetzung und öffentliche Wahrnehmung zu begünstigen. Dies soll durch längerfristige Planungssicherheit sowie eine gesicherte Ausgangslage für die Planung einer kontinuierlichen Diffusions- und Tourneetätigkeit geschehen.

24.05.2016

Tabea Martin erhält den Spartenpreis Tanz

Im Mai 2016 wurde Tabea Martin vom Baselbieter Regierungsrat mit dem Spartenpreis Tanz des Kantons Basel-Landschaft geehrt.




‹Mit dem Spartenpreis Tanz würdigt der Regierungsrat die Tänzerin und Choreographin Tabea Martin (*1978) aus Oberwil. Tabea Martin hat eine beachtliche internationale Karriere vorzuweisen. Sie arbeitet für die freie Szene sowie an Stadttheatern. Ihre Projekte sind höchst professionell aufgestellt und überzeugen durch Humor, Intelligenz sowie grosses choreografisches Können ein breites internationales Publikum. Dies macht sie zu einer der erfolgreichsten Schweizer Choreografinnen.›


30.06.2016

Prairie-Förderung 2016–2019

Ende Juni 2016 wurde Tabea Martin neben zwei anderen Compagnien für ‹Prairie› – das Koproduktionsmodell des Migros-Kulturprozent ausgewählt und wird von 2016–2019 auf unterschiedlichen Ebenen ihrer künstlerischen Arbeit unterstützt.


Weitere Infos unter 

www.migros-kulturprozent.ch

This is my last dance

This is my last dance

Beyond Indifference

Beyond Indifference

Field

Field

Duet For Two Dancers

Duet For Two Dancers

Pink For Girls & Blue For Boys

Pink For Girls & Blue For Boys

Tabea Martin is active as a choreographer and performer in Basel, Switzerland. 

Contact

Tabea Martin

Production, Booking

Larissa Bizer

produktion@tabeamartin.ch

+41 78 691 57 77


On Tour


This is my last dance

A duet by and with Tabea Martin and Simona Bertozzi. 


Inspired by Samuel Becketts one-act play Endgame.


Two women are standing on an empty stage. They are searching for something and being confronted to their own end at the same time. Before they have even started dancing, the end is already present. Silence. Emptiness. Fragments. But with the humor it needs in order to keep going.

Concept

Tabea Martin

Dance / Choreography

Tabea Martin, Simona Bertozzi

Beyond Indifference

Premiere

10.12.2016 Kaserne Basel (CH)

Tabea Martin’s newest work, ‹Beyond Indifference›, questions our perception of truth. What can still be trusted in a world in which we can no longer trust anyone? How do we deal with continually being manipulated? 

Two parallel worlds exist on stage. On one side a fantasy world - a concert evening with glamorous, sentimental rock bands named ‹Crystal Eternity›, ‹El Toro Rojo› and ‹Aquarium Lovers› – and on the other side reality, with which the fantasy world is in continuous conflict. We see people who are either thrown into reality or flee from the fantasy world. A continuous interaction, always with different underlying manipulative strategies. People in the room who are sometimes victims and sometimes perpetrators. Who is manipulating whom, and for what purpose? What is the goal? Success? Prestige? A manipulative struggle for attention results in which no one wins.

Choreography

Tabea Martin

Dance

Maria Demandt, Paula Alonso Gomez, Tamara Gvozdenovic, Christian Guerematchi, Carl Staaf, Donath Weyeneth

Music

Donath Weyeneth

Pink for Girls & Blue for Boys

Premiere

2.2.2016, Tanzhaus Zürich (CH)

Upcoming shows

11. & 12.8.2018 Theaterfestival Boulevard 's-Hertogenbosch (NL)
1. & 2.2.2019 Centro Cultural de Bélem (POR)

Which role does gender play? How many gender stereotypes are attached to children from a startlingly young age? Where does the gender divide begin and when does it start to exclude? How much courage does it take to stand up for your own ideas and needs and to realise them irrespective of society’s idea of what is ‹right› or ‹wrong›? ‹Pink for Girls & Blue for Boys› is a dance performance that deals with the gender question – great for young and old alike.

Choreography

Tabea Martin

Dance

Maria de Dueñas Lopez, Pauline Briguet/Melanie Wirz, Miguel do Vale, Carl Staaf

Field

Premiere

9.4.2014 Festival Le Grand Bain, Lille (F))

Upcoming shows

to be announced

The more they are together, the more they feel alone. A performance about the tireless fight that something should happen in life. And the disillusionment that if something happens, then it’s not been the right thing. That the more you want to experience the less you experience. A performance that is trying to understand what drives people and how can we engage. A performance with three people who want to engage together. Who believe in the strength of being ‹together› and who finally fail in that wish or that attempt. It questions how we connect and communicate with others. It reflects on the impossibilities of these connections. Can one lose her or himself within the group? Can one give up on her or his individual thoughts? The performance shows a mechanism of tragedy and the inability to really meet one and another.


Choreography

Tabea Martin

Dance

Stéphanie Bayle, Luca Cacitti, Carl Staaf

Duet for two dancers

Premiere

11.9.2010 Gouvernestraat Rotterdam (NL)

Upcoming shows

to be announced

Lets say. ‹I Am A Dancer›. And now try to repeat that sentence for about an hour. See if content and thought changed. What is it? Why is it important? A frame. Does it make things clearer? Or more confusing? 

  

‹Duet For two Dancers takes a look at the anxiety of not living up to your own expectations, or those which your profession or society in general impose on you. A look at the fear of losing yourself. And at what remains when all skills disappear. The freedom to choose different professions and identities is often a reason for insecurity and doubt. The overload of choices creates a kind of stagnation. The inability to choose forces the body to rest. In that way ‹Duet For two Dancers poses questions about ‹being a dancer› as well as ‹not being a dancer›.

Choreography

Tabea Martin

Dance

Ryan Djojokarso, Christian Guerematchi 

Thank you! –

for stopping by


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